Etwas mit Leidenschaft tun, ist Tugend. Etwas aus Leidenschaft tun, ist Laster. (Augustinus)


Pressestimmen (Auswahl)

 „ICH, FEUERBACH“ in Ennigerloh (31.10.2014)

„Schauspielkunst auf höchstem Niveau ...eine grandiose Leistung des Duos Jakovljevic / Voigt...“

UNTERNEHMEN BÜHNE Leipzig: „Madame de Pompadour“ - SoThea 2014 (P: 14.7.)

Regisseur Tilo Esche rockt das Rokoko als Maskenball zwischen Frivolität und Intrige … mit Referenz an Tim Burton (Masken: www.theater-drumherum.de).

Das Ganze hat Pfiff und Tempo. Dass die Darsteller gestisch und stimmlich ihre Charaktere oft im Überzogenen, im Karikierenden agieren lassen, ist dabei nicht nur eine den Masken geschuldete Norwendigkeit, sondern passt zur Geschichte und zu diesem Theater … Aber all das wie nebenher, leicht, lässig, ohne die Geschichte aus den Augen zu verlieren. Was es auch und vor allem den Darstellern verdankt: ein Ensemble, alles andere als kopflastig. (Steffen Georgi: LVZ 16.7.2014)

HOMMAGE AN FRITZ GRAßHOFF: „Nimm mich mit, Kapitän, auf die Reise“- 13.12.2013

„Die fröhliche Totenfeier profitiert gleichermaßen von den starken Texten des Gewürdigten wie vom gelungenen Vortrag der vier Enthusiasten Grütz, Schmidt, Wollenberg und Voigt (der Märchenzwerg, der so schön vorlesen kann)… Herrliche Bilder und herzzerreißende Episoden – je länger von ihm zu hören ist, desto mehr dringen seine Formulierungen in die Hirne des Publikums ein, bereichern den Sprachschatz der Aufmerksamen. (Bert Hähne: LVZ 16.12.2013)

KLEINE.WELT.BÜHNE: „Ich, Feuerbach“ von Tankred Dorst – Prem. 24.10.2013

„…ein kleines, bitter-komisches Stück. Eigentlich ein Monolog. Dietmar Voigt spielt darin den alternden Schauspieler Feuerbach, der noch einmal das große Engagement sucht … auf nahezu leerer Bühne sehr genau erleb- und fühlbar. Ein Mann, der in seiner Geschichte verfangen ist, erst mutig vorprescht, dann klein beigibt. Voigt kennt diese Volten und zeigt sie, mal wunderbar arrogant, dann unterwürfig oder vollendet wirr … Insgesamt gefällt das Stück als launige Perle: minimalistisch, kurz und konzentriert.“ (Torben Ibs: KREUZER Leipzig 12/2013)

PALMENGARTEN Leipzig: „Ist das KUNST oder kann das weg“ v. Reza – Prem. 25.9.2013

„… drei spielstarke Schauspieler in einer glänzend inszenierten Boulevardkomödie. …glaubwürdige Charaktere und beeindruckende Dialoge, die spontan und schlagfertig scheinen, aber wahnsinnig durchdacht sind.“ (Mathias Wöbking: LVZ 27.9.2013)

UNTERNEHMEN BÜHNE Leipzig: „Romeo und Julia“ v. Shakespeare – Prem. 13.7.2013

„… umjubelte Premiere mit einem Trick, der jede Mimik vermeidet: mit (Großkopf)Masken. Wenn zu Beginn von Tilo Esches Inszenierung Dietmar Voigt (später auch als Capulet) mit riesigem Schädel und vergleichsweise kleinen, zitternden Händen als alter Montague über die Bühne wackelt, wirkt das sofort komisch. … alles sehenswert in Höhen und Tiefen der Liebe – ohne eine Miene zu verziehen.“ (Mathias Wöbking: Lvz 15.7.2013)

MUSIKTHEATER LUPE Osnabrück: „Kufuna kifaru – Nashörner zähmen“ - Prem. 9.2.2013

 „Das Stück hat eindrucksvoll widergespiegelt, wie man generationsübergreifend miteinander umgehen kann … viel Witz, freche Sprüche, Gesangs- und (Kampf)Tanzeinlagen … Besonderen Anklang beim (Schüler)Publikum fanden die Schauspielkünste von Opa Friedhelm (Dietmar Voigt), „der war echt cool drauf“ .. lautstarker, langer Applaus ...“ (NOZ 6.3.2014)

KLEINE.WELT.BÜHNE:  Mark Daniel "21:Der letzte Auftritt" - Premiere 29.09.11

"Inszenierte starke Stille ... Verena Noll lebt die krassen Gefühlsschwankungen beeindruckend aus, verträumte Sehnsüchte wie wilde Rachepläne. Mimisch mit dem Mut zu ungeschminkter Hässlichkeit, zurückhaltend komisch, gelöst in kleinen tänzerischen Szenen ... Regisseur Dietmar Voigt hat Schauspielerin Noll, die die Schauspielerin Christine gibt, subtil geführt und viel in stille und da sehr starke Momente hineininszeniert ... Da stoppt das Herz-Schmerz-Karussell, da wird sichtbar, wo Lebenslügen stecken... Langer herzlicher Applaus." (Bernd Locker, LVZ 1.10.11)

UNTERNEHMEN BÜHNE Leipzig: Edmond Rostand "Die Romantiker"- Premiere 20.7.11 "Herrlich leichtes Sommertheater ... Herrlich, wie sich (Esche und Voigt) anöden und altehepaarhaft zoffen. ... eine hämisch-amüsante Parodie ... klug gestrafft, (mit) schönen Petitessen und unpeinlichem Klamauk ...  eine Tiefenromantik, die mit jedem Hollywood-Kitsch konkurrieren kann." (Mark Daniel, LVZ 22.7.11)

PYGMALION-THEATER Wien: Stefan Zweig „Die Schachnovelle" - Premiere 17.4.10
„... ausgezeichnet! Sie ist eine der sehenswertesten Aufführungen derzeit in Wien ...Hut ab vor dem Hauptdarsteller (Dietmar Voigt)...!!" (Alena Jakubcová, FACEBOOK 11.5.10)
„Lieber Dr. B., vielen Dank für so eine tolle Darstellung ... irritierend, weil unterhaltsam und lustig, bis man merkt, daß es nicht wirklich lustig ist." (M.Martin, FACEBOOK 9.5.10)
 

PYGMALION-THEATER: Georg Büchner „Woyzeck" - Premiere 21.11.09
„Großartig, erschütternd, authentisch - eine Beschämung für das „große" Theater..."
(GB 18.12.09; Lehrer des BG 8 Wien)

PYGMALION-THEATER:
Edgar Allan Poe "Der Alltag des Bösen" - Premiere 28.2.09
„Grandios gespielt ... mitreißend, schockierend ... einfach genial ..." (GB 7.3.09)
"Das Stück hat mein Leben reicher gemacht ... und wird sicher noch nachschwingen..." (GB 12.3.09)

Kindertheater NIEDERMAIR: „Pettersson und Findus" von Sven Nordqvist
- Premiere 13.2.09
„flott gespielt...schräg...und leicht schrullig... (KURIER 2.3.09)
„Das schönste Kindertheatererlebnis in Wien seit Jahren" (Gästebuch)

PYGMALION-THEATER: Eugene Ionesco „Die Unterrichtsstunde" - Premiere 18.1.09
„Theater, das unter die Haut geht... großartige Schauspieler..." (Red. Infoscreen)
„wonderful show - great theatre" (Apollo 9; GB 16.2.09)

PYGMALION-THEATER: Franz Kafka „Das Schloß" - Premiere 27.11.08
„beklemmend aktuell...super Leistung...qualitativ hochwertiges Schauspiel ... grandios bemerkenswert ..." (Ö-News und Gästebuch)

KLEINE.WELT.BÜHNE: „Heute weder Hamlet..." von R. Lewandowski - Premiere 2.3.08

„Der absolute Geheimtipp..." (KREUZER 8/08)

„Das von Simon van Parys inszenierte Ein-Personen-Drama lebt vor allem von den komischen Situationen und Anekdoten, die Voigt auf herrliche wie berührende Weise vermittelt und durch seine unnachahmliche Mimik den letz¬ten Schliff gibt. Mit diesem Vollblut¬schauspieler ist die Rolle schon deshalb authentisch besetzt, weil er eine Welt spiegelt, die ihm wunderbar vertraut ist... Die Komik findet in der Vorführung unterschiedlicher Einsatzmöglichkei¬ten des Bühnenvorhangs und der ziel¬- sicheren Parodie postmodernen Regie¬theaters ihren Höhepunkt... Nach dem überraschenden Ende und einer originellen Applaus-Ordnung weiß man spätestens, dass eine von Sassmanns Theaterweisheiten nicht auf sein Alter Ego Dietmar Voigt zu¬trifft: Die meisten Schauspieler sind am besten, wenn man sie nicht sieht. Und dass das strapazierte Spiel-im-¬Spiel immer wieder spannend sein kann."
(Janna Kagerer; LVZ v. 4.3.08)

KLEINE.WELT.BÜHNE: „Solingen" von John v. Düffel - Premiere 14.2.08
„Am Ende flattern berühmte Satzschnipsel von Shakespeare, Schiller oder Goethe nur noch durch den Raum, um zu kaschieren, dass der Rest Schweigen sein müsste. Der Lehrer und seine junge Kollegin kapitulieren in hilfloser Hysterie vor der Radio-Nachricht des Brandanschlags von Solingen, bei dem 1993 fünf Menschen ums Leben kommen...Die Studie eines zweifachen Klassen-Kampfes...Diese Entwicklung spielen Katja A. Pohl und Sven Heinicke in der Regie von Dietmar Voigt gut heraus... Fantastisch in ihrer wirksamen Schlichtheit sind die Bühnen-Ideen - allein schon das Anfangsbild, in dem Pohl/ Heinicke das Aufwachen im Bett stehend simulieren... werden zwei Stühle zu Spiegel oder Waschbecken, der Tisch wandelt sich via Performance-Umbau zur Musik des Leipziger Projekts Style Confusion zum Teich. Perfekte Beispiele für das Große im Minimalismus. (M. Daniel; LVZ v.16.2.08)

ROBERT-BLUM-REVUE Berlin - 23.9.07
„...imponierend couragiert ... agierte Dietmar Voigt als Albert Lortzing und als komödiantisch angelegter Narr. Seine durchgängige Gegenwart erschien einerseits als eine Denkebene Blums, zum anderen als Verfremdung und auch als kommentierende Bewusstseinsebene ... hier ist etwas Beachtliches gelungen." (Peter Bildt; WEGE OHNE DOGMA; 27.9.07)

POETENPACK POTSDAM: „Pippi feiert Geburtstag" v. Senn/Bielefeldt - Premiere 11.7.07
„Das turbulente, ideenreiche Kunterbunt im Q-Hof ... erweist sich als kurzweiliges Vergnügen, das selbst die Kleinsten mit staunenden Augen in den Bann zieht. ... Von Regisseur Dietmar Voigt nuancenreich und flott in Szene gesetzt auch das Spiel im Spiel ... mit ausdrucksstarken clownesken Zügen und viel Situationskomik und einer quicklebendigen, federleichten Pippi, die sich als sympathischer Tausendsassa in die Herzen der Zuschauer spielt... und natürlich fasziniert der „echte" und sprechende Schimmel Nuri als KLEINER ONKEL." (PNN 13.7.07)

THEATERPACK: „Das Geheimnis der Irma Vep" v. Charles Ludlam - Premiere 24.5.07
„Es ist eine wahre Leistung, bei brütender Hitze in weniger als einer halben Minute von einem Kostüm ins andere zu schlüpfen. Dietmar Voigt und Bernhard Biller müssen dieses Kunststück ... mehr als einmal vollbringen.
Es gibt sehr gruselige Momente, und der Humor lauert an jeder Ecke. Allein Voigt und Biller in ihren grotesken Kostümen, die ihre verschiedenen Rollen differenziert und mit einer erstaunlichen Bandbreite an Slapstickvariationen bringen, machen das Stück sehenswert." (LVZ 26.5.07)

KLEINE.WELT.BÜHNE: „Der reinen Liebe Todestaumel"- Melodram - Premiere 23.2.07
„Der düstere Klang des Wahnsinns ... großartiges Schauspiel mit komischem Ernst ...durch Voigts eindringliches Erzählen unglaublich lebendig, spannend und kurzweilig in einer gekonnten Mischung aus Pathos und Parodie ... sehens- und hörenswerte Kultur eines sich wunderbar ergänzenden Duos." (LVZ 26.2.07)
emails:
„Gratulation: solch Intensität im Schauspiel und atmosphärische Dichte in der Text-Musik- Abstimmung hab ich lange nicht mehr erlebt." K.D.
„...zum Sterben schön; zum Weinen komisch" C.B.
„Geniale Textmischung aus Goethes WERTHER und diesem (von wem war der?) Mörder- Monolog in einem atemberaubenden Zusammenspiel von Wort und Klang bis an den Rand ertragbarer Betroffenheit." B.S.

VOIGT & FUNKNER: „Ritze-Rotze-Ringelratz" - WA Dez. 06
„Joachim Ringelnatz war ein Schelm; ein Meister der Tragikomik. Der Leipziger Schauspieler Dietmar Voigt scheint auch ein Schelm zu sein. Und deshalb passen die beiden so gut zueinander. Voigt spielt den Ringelnatz so komisch, filigran und authentisch, dass er die Lacher im Publikum von Beginn an auf seiner Seite hat. Zusätzlich versüßt sein kongenialer Partner Valeri Funkner mit seinem pointierten und stets passenden Akkordeonspiel den Abend. ... „Ehrlichkeit ist Kunst" - so unverblümt Ringelnatz mitunter schrieb, so unverblümt gut spielt ihn Voigt. ..." (LVZ 18.12.06)

THEATERPACK: „Die Torte in der Themse" - DinnerKrimi - Prem. 30.11.06
„... federleichte Unterhaltung plus Spannung ... Klasse, wie Kaminski, Noll, Biller, Voigt und Aue durch die Rollen zappen, die Schrulle jeder Figur ausspielen..." (LVZ 2.12.06)

REGIEDUELL 2006: Aristophanes „Die Vögel" - Premiere 15.8.06
„... sehr bunt, sehr schrill ... (Voigts Sichtweisen und Kniffe sind bekannt für Qualität und Witz.) Eher staatstragend kommt Didi Voigts Inszenierung daher. ein Slapstick-Musical, ... überzeugt die Version vor allem durch die kleinen Ideen, die minutiös und pointiert gespielt werden. Und der Zuschauer erfährt endlich auch, welche wahre Verbindung zwischen Aristophanes und Hitchcock besteht... ein großes Fest und rundum fröhliche Gesichter." (LVZ 15./17.8.06)
„ das Publikum stimmt für Voigts Team ... die Jury ebenfalls... man kann sagen: Die reifere Inszenierung siegte verdient. 13 zu 7 für Voigt ... Und es soll weiter gehen. Zieht euch warm an, Borgs, Didi kommt!" (LVZ 29.8.06)
STUDIOBÜHNE & „vorbeitreibende opfer": Walter Hasenclever „Der Sohn" - Prem. 8.4.06
„... diese zaghafte Berührung, die nicht in den klobigen Konflikt passen will ... Der Vater senkt den Kopf; schaut nicht zu. Der Vater (hervorragend: Dietmar Voigt) ... ist dem Wilhelminismus verpflichtet, seinen Sohn will er schuften sehen. So eine Schande, eine Schmach ... (bis) der Sohn rebelliert..."
(LVZ 10.4.06)

THEATERBAUSTELLE: „Wenn du mich wirklich liebtest, würdest du gern Knoblauch essen" (eine Anleitung zum Unglücklichsein) - Premiere 16.2.2006
„ ... charmant ... zotig ... außergewöhnlich ... Watzlawick (herrlich: Didi Voigt) referiert, wirft Knoblauch-Pillen ein und lässt Formeln für die Unglücklichkeit anschreiben ... in einer turbulenten, wenn auch vom Blatt gelesenen Inszenierung." (LVZ 18.2.06)

THEATER PACK: „Das Kalte Herz" - Premiere 6.12.2005
„Die liebevolle, detailreiche Umsetzung des Stückes hält die Kinder sofort bis zur letzten Minute in Atem. ... den Schatzhauser, den Holländermichel und ein paar andere Rollen spricht und spielt Dietmar Voigt: empfehlenswert." (LVZ 7.12.05)

THEATRIUM: Jugendtheaterprojekt „Draufgezahlt" - Premiere 10.6.2005
„...erfrischend, pointiert und ernsthaft! ... Vom ersten Moment ... herrscht eine ungeheure Unmittelbarkeit. Die elf jungen Schauspieler brillieren unter der Regie von Dietmar Voigt und Tine Brümmer im Komischen wie im Tragischen." (LVZ 14.6.05)

THEATRIUM: Marie Laberge „Der Falke" - Premiere 8.10.2004
„... wieder mal sehenswert ... In den Rollen überzeugt vor allem Dietmar Voigt als Steves Vater. Er redet mit Unsicherheit und Gebrechlichkeit auf Steve ein, erkennt die Sinnlosigkeit seiner Bemühungen, weil sie zu spät kommen." (LVZ 11.10.04)

REGIEDUELL 2004: Goldoni „Der Impresario von Smyrna" - Premiere 4.8.2004
„...es führt: Dietmar Voigt. (Er) geht kein Risiko ein und bläht auf, wo immer möglich: permanente Musikbeschallung, Trillerpfeifen, Herumgerenne, Trampolinspiele, Stelzenlauf;der (Sommertheater-) Kastaniengarten erstrahlt farbenfroh, Wasser spritzt. Ist das noch Theater oder schon Gauklerfest? Die Schauspieler sind hochmotiviert, das Tempo mitreißend: ...ein Strauß bunter Offtheater-Stilblüten."
(LVZ 6.8.04)

THEATER IM KLASSENZIMMER: „Klamms Krieg" von Kai Hensel - Premiere 27.9.02
„Mit diesem Stück gibt Dietmar Voigt dem Horrorort Schule ein Meisterzeugnis ...erschütternd wie komisch ...eine der interessantesten Unterrichtsstunden für Leipzigs Gymnasiasten:" (LVZ 30.9.02)

THEATER FACT: Sommertheater 2002: „Teuflisches Spiel"
„Zum Kullern komisch ... herrliche Fact-Komödie dank Grabbe und Voigt." (LVZ 13.8.02)

THEATER FACT: Sommertheater 2001: Dürrenmatt „Romulus der Große"
„Mordsgaudi mit Mehrwert ... entzückende Komödie ... Stark Dietmar Voigt, der >Roms Richter< Romulus würdevoll und schrullig zugleich darstellt." (LVZ 24.7.01)





















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